ByeBye Scheiß* Plastik: 10 geniale Produkte zur Plastikvermeidung

ByeBye Scheiß* Plastik: 10 geniale Produkte zur Plastikvermeidung

#Anzeige, da Markennennung und Produktempfehlung zur Vermeidung von Plastik

*Ohne Umschweife. Anders kann dieser Kunststoff und seine Folgen nicht mehr beschrieben werden. 

*dieser Artikel enthält Reflinks(*). Über euren Einkauf über den eingefügten Link erhalte ich eine kleine Provision und ihr 10% Rabatt (Code: VCHANGEMAKERS) auf euren Einkauf. Viel Spaß beim Shoppen!

Fantastische Produkte, die Plastik den Kampf ansagen! 

Aus den beiden vorherigen Artikeln habt ihr nun erfahren, weshalb Plastik eine ernst zu nehmende Bedrohung für uns alle ist und es immens wichtig ist, dass wir unser (oft unwissendes/unbewusstes) verantwortungsloses Handeln reflektieren und ablegen. Plastikvermeidung hat häufig etwas mit „Verzicht“ zu tun hat, weil es viel zu wenige Alternativen gibt und die die es gibt meistens noch sehr unbekannt sind. Daher stelle ich euch heute 10 geniale Tipps/Produkte vor, die problemlos gegen Plastikprodukte einzutauschen sind. Sie sind wesentlich nachhaltiger und sehen hochwertiger aus als die Plastikvariante. Zudem stellen sie keine Belastung für unser Ökosystem dar.  Weitere Gemeinsamkeit: Sie bestehen alle aus Bambus. Im letzten Artikel habe ich euch davon berichtet, was Bambus für ein extrem nachhaltiger Rohstoff ist und weshalb er im Kampf gegen Plastik eine optimale Wahl ist. Macht auch nun gefasst auf 10 geniale Produkte aus Bambus zur Plastikvermeidung!

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1. Coffee To Go Becher

Mal schnell auf dem Weg zur Bahn, zum Zug oder schnell für zwischendurch: Coffee to Go. An jeder Ecke zu haben und schon fast ein Muss, wenn man unterwegs ist. Doch leider stellen die Papp- und auch Kunststoffbecher ein gewaltiges Umweltproblem dar. War euch bewusst, dass pro Jahr allein in Deutschland fast 3 MILLIARDEN Einwegbecher verbraucht werden? Dazu kommen die dazugehörigen Plastikdeckel, der Plastikrührstab und Tragehilfe. Da die Einwegbecher zum Teil aus Kunststoff bestehen und das Zubehör sowieso, gilt hier eine enorm lange Abbauzeit von 50 Jahren für das Einwegprodukt. Diese steht in keinem Verhältnis zu der kurzen Nutzungszeit. Doch hier gibt es eine nachhaltige Lösung, die zudem richtig schick aussieht: Wiederverwendbare Coffee to Go Becher aus Bambus! Schön, nachhaltig und leicht. Seht selbst 🙂

10 geniale Tipps/Produkte, die problemlos gegen Plastikprodukte einzutauschen sind. Sie sind wesentlich nachhaltiger und sehen hochwertiger aus als die Plastikvariante. Zudem stellen sie keine Belastung für unser Ökosystem dar.  Weitere Gemeinsamkeit: Sie bestehen alle aus Bambus, dem SUPER ROHSTOFF der Zukunft.

Zudem könnt ihr mit eurem wiederverwendbaren Coffee To Go Becher ein Statement setzen. Die Leute sehen bei Nutzung eures Bambusbechers, dass ihr Plastik den Kampf ansagt 🙂 Lebt die Leichtigkeit der Nachhaltigkeit vor!

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2. Strohhalme

Wer kennt sie nicht? Strohhalme in jedem Getränk. Vor allem in Bars werden sie gerne für Longdrinks und Cocktails genutzt. Wusstet ihr, dass Strohhalme bis zu 500 Jahre brauchen bis sie sich in klitzekleine Teile zersetzt haben? Das entstandene Mikroplastik  (Scheiß-Plastik: Wieso, weshalb, warum ) verseucht unseren Planeten und kommt durch unsere Nahrung und Wasser wieder zurück zu uns. Karma?!

Doch mittlerweile gibt es geniale Weiterentwicklungen und zwar die nachhaltigen Strohhalme. Aus Glas, Metall, Fruchtresten oder auch aus Bambus. Der Vorteil bei Bambus ist, dass zum einen jeder einzelne Strohhalm ein Unikat ist und zum anderen  100% biologisch abbaubar. Das rockt ziemlich!

10 geniale Tipps/Produkte, die problemlos gegen Plastikprodukte einzutauschen sind. Sie sind wesentlich nachhaltiger und sehen hochwertiger aus als die Plastikvariante. Zudem stellen sie keine Belastung für unser Ökosystem dar.  Weitere Gemeinsamkeit: Sie bestehen alle aus Bambus, dem SUPER ROHSTOFF der Zukunft.

Schaut euch diese Video an und ich verspreche euch, dass IHR nie wieder einen Strohhalm benutzen wollt. Es ist so unsinnig für wenige Minuten Trinkgenuss solch negative Folgen auszulösen. (INFO: Beim Anklicken des Links werdet ihr auf YouTube weitergeleitet): Wie gefährlich ein Strohhalm für eine Schildkröte sein kann.

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Tipp: Sie sehen super schön aus, in unserer selbstgemachten gesunden Limovariante. Das Rezept findet ihr hier: DIY Tipp: Selbstgemachter Eistee und Limo – kalorienarm, gesund und günstig

 

3. Plastikbesteck

Ein Fest mit vielen Leuten oder Essen unterwegs und was darf da natürlich häufig nicht fehlen? Plastikbesteck. Gerade für unterwegs, z. B. Grillen im Park oder wenn man sich beim Imbiss was zum Essen holt. Es wird Besteck benötigt und da die Mitnahme von zuhause häufig „nervig“ ist, wird gerne Plastikbesteck zur einmaligen Verwendung benutzt. Nur leider steht auch Plastikbesteck in keinem gesunden Verhältnis zum Abbau von Plastik. Eine halbe Stunde Benutzung des Bestecks und ein Abbau von ca. 500 Jahren. Verrückt, krank, sinnlos. Das hat nun auch die Regierung erkannt und diskutiert aktuell ein Verbot von Plastikbesteck, Strohhalmen und Co. Doch was nimmt man als Alternative? Ganz einfach! Besteck aus Bambus! Der größte Vorteil: Es ist leicht! Wesentlich leichter als Besteck aus Metall. Links seht ihr übrigens das geniale Mousse au Chocolat mit nur 3 ZUTATEN! Das Rezept gibt es hier: Veganes Mousse au Chocolat mit nur 3 Zutaten! – ohne Tofu
Links seht ihr veganes Lahmacun. Das Rezept gibt es hierLahmacun täuschend echt veganisieren

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4. Küchentücher

Eine Küchenrolle hat wohl jeder zuhause. Schnell mal was wegwischen und wieder entsorgen. Eigentlich über den Papiermüll, doch viel zu oft landen solche Tücher im Restmüll und somit kein Teil des Rückführungsprozesses mehr um sie zu recyceln. Und schon stellen sie ein Problem für die Umwelt da, denn die Herstellung in Bezug zur Verwendung und Entsorgung über den Abfall stehen in keinem effizienten Verhältnis mehr. Doch es gibt eine Lösung, die mich umgehauen hat!!! Das muss ich wirklich betonen, denn das ist mein allerliebstes Alternativprodukt: Wiederverwendbare Küchentücher aus Bambus! Ade Papierrolle, ade Synthetikputzlappen! Haltet euch nun bei den nächsten Fakten fest. Mich haben sie völlig überzeugt.

  • 1 Rolle Bambus Küchentücher ersetzt STOLZE 60 herkömmliche Küchenrollen
  • 1 Bambusküchentuch ist bis zu 100 mal wiederverwendbar
  • die Bambusküchentücher können ganz einfach in der Waschmaschine gesäubert werden.
  • die Bambusküchentücher enthalten kein Mikroplastik
  • die Bambusküchentücher belasten in keiner Weise das Ökosytem.
  • die Bambusküchentücher eignen sich auch super als Putzlappen
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5. Waschlappen anstatt Feuchttücher

Keine Frage, wenn man kleine Kinder hat, dann sind Feuchttücher super praktisch. Sie finden Platz in jeder Tasche und können schnell kleine Missgeschicke, Kleckereien oder auch beim Wickeln kleine Wunder leisten. Allerdings ist hier Vorsicht geboten: Viele Feuchttücher enthalten gefährliche chemische Zusätze, die die empfindliche Babyhaut angreifen können. Feuchttücher bestehen aus Materialien wie Polyester, Viskose, Zellstoff oder Baumwolle. Zudem sind sie in Pflege- und Reinigungslösungen getränkt, die sehr problematische Inhaltsstoffe enthalten. Öko Test kam schon sehr häufig zu dem Ergebnis, dass diese krebserregend sind. Sowas gehört definitiv auf keine (Baby-)Haut. Aufgrund der Zusätze und des Materials sind sie somit auch für die Umwelt eine Katastrophe. Sie verstopfen Kanalisationen, sammeln sich an und bilden riesige Fettklumpen, wie neulich erst in London und lösen sich nur schwer auf, da sie aus Flies bestehen und sich nicht zersetzen. Kein Freund für die Umwelt. Wie ihr wisst, habe ich selbst ein Baby und wir sind schon lange umgestiegen. Anfangs nutzen wir noch einfache Baumwollwaschlappen und mittlerweile welche aus Bambus. Sie sind nämlich super weich, genauso effektiv wie Baumwollwaschlappen und dazu noch sehr umweltfreundlich. Die Beschreibung „super weich“ reicht schon fast nicht aus um das flauschige Feeling zu beschreiben. Sie sind so flauschig, dass ich damit ständig über meinen Körper fahren könnte. Ich hätte wirklich NIE IM LEBEN gedacht, dass es möglich ist aus Bambusfasern so eine weiche Textur zu erstellen. Außerdem sind sie sehr saugfähig und ideal, wenn man die Kleinen noch wickeln muss. Nichts Raues mehr am Po, wie bei nassen Baumwollwaschlappen. Ihr kennt das ja sicherlich, wenn man mehrmals einen Baumwollwaschlappen gewaschen hat. Sie werden irgendwann rau. Die Bambuswaschlappen habe ich nun schon einige Male gewaschen und es ist noch nichts passiert! Nichts Raues oder ähnliches. Ich liebe sie.

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6. Ohrenstäbchen /Wattestäbchen

So klein und trotzdem eine Gefahr. Ohrenstäbchen finden sich in fast jedem Haushalt. Sie werden für Ohren benutzt (obwohl davon immer wieder abgeraten wird) oder um kleine Missgeschicke beim Auftragen von dekorativer Kosmetik ungeschehen zu machen. Entsorgt werden sie zu häufig über die Toilette, womit das Plastik, woraus sie zum größten Teil bestehen, wieder im Wasser landet. Plastik gehört einfach nicht in die Umwelt. Auch hier steht die Nutzungszeit mit der Abbauzeit wieder KEIN STÜCK im Verhältnis! Auch hier sind wieder mehrere 100 Jahre nötig um ein Ohr (bzw. Plastik-)stäbchen abzubauen. Bzw. bis es in klitzekleine Plastikteilchen zerfallen ist. Bei dieser Problematik kann ganz schnell geholfen werden und zwar mit Ohrenstäbchen aus Bambus! Genial! 100% kompostierbar und somit umweltfreundlich. Wir verwenden die Variante für Babys bei unserem Kleinen. Ab und zu mopse ich mir jedoch auch ein Stäbchen, wenn ich beim Schminken einen kleinen Ausrutscher hatte. Von der Anwendung her ist kein Unterschied zu den Plastikstäbchen zu merken. Auch hier eine klare Empfehlung!

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7. Haarbürste

DAS hat wirklich jede Frau zuhause, die längere Haare hat. Irgendwann reicht einfach kein Kamm mehr 🙂 Oftmals sind Haarbürsten leider noch aus Plastik. Ich verzichte jedoch seit Jahren darauf und hatte bis vor kurzem noch eine aus Holz und nun eine aus Bambus. Auch hier ist wieder kein Unterschied zu dem herkömmlichen Produkt zu merken. Ich wiederhole mich, doch auch hier ist das Produkt aus Bambus absolut umweltfreundlich und nachhaltig, selbst im Vergleich gegenüber Holz! Eine Bambusbürste kostet auch nicht wirklich mehr. Mir kommt auf jeden Fall keine andere mehr ins Haus.

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8. Zahnbürste

Handzahnbürsten sind so gut wie immer aus Plastik. Mittlerweile gibt es einige Hersteller, die auf Alternativen setzen, doch die sind noch rar vertreten. Wie bei allen anderen Plastikprodukten, hat auch die Plastikzahnbürste in Thema Umweltfreundlichkeit wohl eher keinen Platz verdient. Es wird geraten, alle drei Monate seine Bürste zu wechseln. Ich könnt euch vorstellen, was alleine Zahnbürsten pro Jahr für einen riesigen Abfall produzieren! Vor einiger Zeit testete ich bereits eine Zahnbürste aus Bambus. Ich war nicht gerade angetan, denn meine Mundwinkel wurden sehr rau und wund. Ich habe dann wieder zur herkömmlichen Zahnbürste gewechselt, allerdings zu einer elektrischen. Nun teste ich die Bambuszahnbürste von pandoo und diese ist besser verarbeitet. Meine Mundwinkel sind nicht ein einziges Mal rau geworden! TIPP: Im Onlineshop gibt es sie in einer 4-Packung für die ganze Familie!

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9. Sonnenbrillen

Der Sommer steht vor der Tür. Einige sonnige warme Tage gab es bereits und was darf dabei natürlich nicht fehlen? Die Sonnenbrille. Sie schützt unsere Augen vor dem Augenlicht. Doch leider sind fast alle gängigen Sonnenbrillen aus Plastik. Auch wie bei allen anderen Plastikprodukten, braucht eine Sonnenbrille mehrere hundert Jahre um sich zersetzt zu haben. Merke: Plastik zersetzt sich allerdings nie vollständig, sondern zerfällt nur in immer kleinere Teile, es entsteht also Mikroplastik. Was soll man nun als Alternative nehmen?

Ganz klar: Sonnenbrillen aus Bambus. Wer auf den Rayban Stil steht, hat mit folgender Sonnenbrille gute Karten. TIPP: Es gibt sie in zwei verschiedenen Farben!

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10. Bambus Erfrischer Kissen

Wir sind Ende letzten Jahres umgezogen. Unser Häuschen wurde vollständig saniert. Doch ein Schrank unter dem Dach wurde so gelassen, wie er war. Leider mieft dieser sehr und stellt somit erst einmal keine Verstaumöglichkeit dar. Idee: Duftsäckchen nutzen. Nur hasse ich diese künstlichen Gerüche und wirklich gebracht haben sie meiner Meinung noch nie was. Es gibt aber eine tolle Lösung, die zu 100% biologisch abbaubar ist und das sind Erfrischer Kissen aus Bambus! Vorteil: Umweltfreundlich und extrem vielseitig einsetzbar! Für Koffer, Auto, Schränke, Kühlschrank und und und … einfach überall, wo es mieft 🙂

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Seid ihr nun auch so baff wie ich oder wusstet ihr bereits, was für tolle Produkte aus Bambus hergestellt werden können? Die Produkte eignen sich sehr gut zum Einstieg in die Plastikvermeidung. Es sind alles Alltagshelfer, die man tagtäglich benutzt und die in ihrer Qualität und Sinnhaftigkeit überzeugen. Vor allem die Küchentücher aus Bambus haben es mir angetan. Sie haben mich in jedem Punkt überzeugt. Gerade jetzt, wo wir ein Kind haben, bin ich ständig am wischen – mal hier ein Fleck, mal da ein umgestandenes Glas oder ein völlig eingesauter Hochstuhl. Die Küchentücher haben sich bis jetzt bei jeder Anwendung bewiesen, selbst nach mehrmaligen Waschen. Mir kommen auf gar keinen Fall mehr Synthetik Putzlappen ins Haus! Auch die Waschlappen haben sich beim Härtestest, dem Wickeln, bewiesen und die Eltern unter euch wissen gaaaanz genau, wie herausfordernd so manche Überraschung in der Windel sein kann 😀 Welche Produkte interessieren euch davon am meisten? Kanntet ihr schon einige Produkte? Erzählt mir alles: jessica@vchangemakers.de

Alle Produkte erhaltet ihr in dem nachhaltigen Onlineshop gopandoo.com

 

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Lest nun die dazugehörigen Artikel:

 

Quellen:

http://www.taz.de/!5489362/

https://www.morgenpost.de/politik/article214172949/EU-Kommission-will-Plastikbesteck-und-Strohhalme-verbieten.html

https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/haushalt-wohnen/papiertaschentuecher-hygienepapiere#textpart-2

https://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Plastikmuell-Umweltorganisation-sagt-Strohhalm-den-Kampf-an-id42358506.html

https://www.focus.de/immobilien/wohnen/umwelt-feuchttuecher-legen-kanalisation-lahm_id_4077642.html

https://www.spektrum.de/kolumne/plastikmuell-muss-endlich-verringert-werden/1561596

 

 

 

 

Scheiß*-Plastik: Wieso, weshalb, warum

Scheiß*-Plastik: Wieso, weshalb, warum

*Ohne Umschweife. Anders kann dieser Kunststoff und seine Folgen nicht mehr beschrieben werden. 

Es ist allerhöchste Zeit Plastik den Kampf anzusagen

Unser verantwortungsloser Umgang mit Plastik(-müll) ist für unser Ökosystem eine große Gefahr und hat bereits großen Schaden angerichtet. Wir haben die Meere so zugemüllt, dass gigantische Plastikinseln im Meer entstanden sind, die 4,5-mal größer sind als Deutschland. Millionen Tiere verenden qualvoll, weil unser Müll in das Ökosystem gelangt. Doch wir sehen von diesem gigantischen Ausmaß nur einen kleinen Teil, denn das meiste liegt auf dem Meeresboden und richtet dort ungeahnten Schaden an. Wir vermüllen in Seelenruhe unseren Planeten und tun noch viel zu wenig um das zu verhindern. Aus Bequemlichkeit, Unwissenheit? Was ist es bei dir? Denn Lösungen gibt es viele, wir müssen sie nur umsetzen. Es wird dringend Zeit, dass diese Thematik mehr an Aufmerksamkeit gewinnt, vor allem mit dem Druck, dass wir etwas ändern müssen.  Es ist Zeit, Plastik den Kampf anzusagen.

 

Wieso unser (unverantwortlicher) Umgang mit Plastik so gefährlich ist

Plastik ist ein synthetischer Kunststoff, er besteht aus Erdöl und giftigen Substanzen. Oberflächlich betrachtet hat er gute Eigenschaften, denn Produkte unseres täglichen Bedarfs können damit günstig und leicht formbar produziert werden sowie mit einem geringem Gewicht und einer hohen Langlebigkeit. Angefangen von Autoarmaturen, Zahnbürsten, Kosmetikartikeln, Tragetaschen, Einweggeschirr, Spielzeug bis hin zu Kleidung und vielem mehr. Die Liste kann ewig fortgesetzt werden. Die Frage ist eher, was ist noch plastikfrei?

Doch näher betrachtet geraten die guten Eigenschaften ganz schnell in den Hintergrund. Vor allem die enorme Langlebigkeit der Plastikprodukte richtet einen immensen Schaden in unserem Ökosystem an. Einen Großteil der Plastikprodukte verwenden wir nur kurzfristig.  Manche Produkte, wie Strohhalme oder Plastiktüten nutzen wir oft nur minutenweise. Daher steht die Nutzungsdauer mit der Abbauzeit in keinem Verhältnis. Denn ein Produkt aus Plastik zerfällt über eine sehr lange Zeit in immer kleinere Bestandteile, aber niemals vollständig. Es zerfällt einfach nur in immer kleinere, kaum sichtbare Plastikteilchen, dem sogenannten Mikroplastik. Stellt euch vor, eine Plastikflasche braucht ca. 450 Jahre um zu zerfallen und ein Fischernetz sogar 600 Jahre.

Und jetzt denkt an die mittlerweile unzähligen Plastikprodukte, die wir tagtäglich nutzen und entsorgen. Unser heutiger Müll überdauert somit noch die Generation unserer Enkel. Selbst deren Kinder werden noch etwas von unserem Müll haben.

Abbauzeit von Plastikmüll

 

Was hinterlassen wir nur für eine traurige Welt?

Wir verursachen gigantische Müllberge. Und da Plastik niemals ganz verfällt, existieren unglaubliche Mengen an Mikroplastik. Und genau das ist so gefährlich. Die Partikel sind so klein, dass sie mit heutigen Filteranlagen nicht aus dem Wasser zu lösen sind. Somit befindet sich Mikroplastik auch in Quellwasser.  

Doch nicht nur ihre winzige Größe ist so gefährlich, sondern auch die Eigenschaft, dass die kleinen Plastikkügelchen Schadstoffe wie Magnete anziehen, somit transportieren sie ihre giftige Fracht in sämtliche Ecken unseres Planeten. Selbst an fast unberührten Orten wie der Arktis wurde eine Vielzahl an Plastikpartikeln gefunden. Durch das Meer wird das Plastik unkontrolliert an sämtliche Orte in der Welt gespült.  Das hat eine enorme Schädigung unseres Ökosystems zur Folge, sowie auch den Tod von Millionen von Tieren. Doch auch wir sind betroffen. Unser Billigwahn und Wegwerfmentalität kommt auf Umwegen wieder zu uns zurück. Über unsere Nahrung (z. B. Fische) und Wasser nehmen wir unser weggeworfenes Plastik wieder auf. Karma?! Im folgenden mehr dazu.

 

Teufelskreis Plastik – Wie Plastik den Weg zurück zu uns findet …

Kennt ihr das Sprichwort „Was man anderen antut, bekommt man doppelt und dreifach zurück.“? So ähnlich ist es auch mit unserem (verantwortungslosen) Umgang mit unserem Plastikmüll. Plastik ist so normal für uns geworden, dass seine negativen Auswirkungen an Abschreckung verloren haben. Doch gerade das, lässt uns so naiv mit dieser Problematik umgehen. Als Konsequenz kommt Plastik in Form von Mikroplastik wieder zu uns zurück. Auf diesem Wege schadet es unserer Gesundheit und kann neben Krebs, zahlreiche andere Krankheiten auslösen. Zum einen nehmen wir Giftstoffe durch Weichmacher in Plastikprodukten auf und zum anderen durch Mikroplastik in unserer Ernährung. Dies geschieht in Form eines Kreislaufs, der folgendermaßen beginnt: Durch das Waschen von Synthetik Kleidung, Benutzung von Kosmetika und Plastikprodukten, gelangt Mikroplastik in die Umwelt und somit in unsere Abwasser. Wie bereits erwähnt, können die Filteranlagen das Mikroplastik nicht aus dem Wasser herausfiltern. So gelangt das Mikroplastik mit Leichtigkeit in unsere Flüsse und darüber auch in die Meere. Die Meerestiere halten das Mikroplastik für Nahrung und fressen es. Durch den Verzehr von beispielsweise Fisch, nehmen wir Menschen das gefressene Mikroplastik der Tiere wieder auf. Doch auch Meersalz, vor allem Fleur de Sel, ist laut aktueller Studien mit Mikroplastik verseucht.  

Ein Kreislauf, den wir verursachen und der bei uns auch wieder endet. Ein selbst geschaffener Teufelskreis.

Teufelskreislauf Plastik Mikroplastik

Teufelskreis von Mikroplastik

 

Weshalb Plastik eine Gefahr für unsere Gesundheit ist

Plastik enthält oft Weichmacher und andere giftige Substanzen, die sich in unseren Körpern ablagern. Einige Substanzen wirken hormonell und  können für den Verlust der Fähigkeit zur Fortpflanzung sorgen und für einige andere Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder auch Herzkrankheiten. Eine neulich erschienene Studie kam erneut zu diesem Ergebnis. Seht selbst: 

Doku auf 3Sat (INFO: Beim Anklicken des Links wirst du auf die 3SAT Mediathek weitergeleitet): Immer weniger Spermien

Selbst ein Fötus im Mutterleib kann geschädigt werden. Die Weichmacher im Plastik nehmen wir über die Raumluft auf oder aber auch über den Speichel, doch vor allem durch Fett gelöst. Wir verseuchen mit unserem verantwortungslosen Umgang mit Plastik den gesamten Planeten, uns selbst und fordern damit auch noch Millionen Tode von Tieren. Wir schaffen uns einen Plastic Planet wie er um Buche steht.

 

Plastikmüll im Meer und seine Folgen

Unvorstellbare mehrere Millionen Tonnen Plastikmüll treiben im Meer. Rund 80 Prozent des Plastikmülls im Meer stammt von Landseite oder auch über Flüsse, an deren Ufern Müll zurückgelassen wurde, der Rest von Schiffen und dem Fischfang (z. B. Fischernetze). Vor allem Schiffe lassen illegal Tonnen von Müll ins Meer ab. Unglücklicherweise gibt es sogar einige Länder, die generell ihren Müll im Meer entsorgen. Durch die hohe Wegwerfmentalität von Plastikmüll und der Langlebigkeit der Plastikprodukte, sammeln sich gigantische Müllinseln im Meer an. Die größte Plastikinsel oder auch Plastikstrudel genannt, ist der Great Pacific Garbage Patch (übersetzt: Großer Pazifikmüllfleck).

Schaut euch folgendes Video an und seht, wie ein Taucher durch ein Meer aus Plastik schwimmt bzw. taucht: (NFO: Beim Anklicken des Links, werdet ihr auf YouTube weitergeleitet): https://youtu.be/31CdhLMV7Es

Plastikinsel Great Pacific Garbage Patch

Diese Plastikinsel bzw. Plastikstrudelbefindet sich im Nordpazifik und hat ein unfassbares Ausmaß von ca. einer BILLION Plastikteilen, die insgesamt 80.000 Tonnen wiegen und eine Gesamtfläche von 1.6 Millionen Quadratkilometern hat, also mehr als 4,5-mal so groß wie DEUTSCHLAND. Die Plastikinsel besteht aus 92% großen Plastikteilen und 8% Mikroplastik. Übrigens ist die Plastikinsel Great Pacific Garbage Patch, die größte von insgesamt 6 Plastikinseln. Das sprengt doch jede Vorstellungskraft oder?

The Great pacific garbage patch plastik müll plastikinsel

Die größte Plastikinsel – The great pacific garbage patch

 

Plastik in Kleidung und Kosmetik

Ein ganz großes Problem ist auch Plastik in Kleidung, also Textilien aus Synthetik Materialien. Durch das Waschen der Textilien gelangen Unmengen von Mikroplastik ins Wasser. Bei JEDEM Waschgang.  Eine weitere Mikroplastikquelle sind übrigens Kosmetikartikel und Produkte des täglichen Bedarfs, z. B. Peelings und Reinigungsmittel. Selbst in vielen Zahnpasta Tuben ist Mikroplastik enthalten.

mikroplastik gefahr für die umwelt, vor allem durch kleidung

Quelle: Quarks

 

Plastik auf dem Meeresboden

Laut dem Naturschutzbund sinken 70% des Plastikmülls auf den Meeresboden, so treiben 30% auf der Oberfläche. Wie schlimm muss erst unser Meeresboden aussehen, wenn wir an der Meeresoberfläche schon gigantische Plastikmüllstrudel haben, die fast so groß sind wie Australien?! Wir sehen somit nur einen „kleinen“ Teil des Problems – die Spitze des Eisberges.

Der mesite Plastikmüll befindet sich auf dem Meeresboden

Der meiste Plastikmüll befindet sich auf dem Meeresboden.

 

Plastik im Sand

Doch nicht nur im Meer werden hohe Werte an (Mikro-)Plastik gemessen, sondern selbst im Sand! Bei einer Probe in Hawaii wurde bis jetzt der höchste Wert gemessen. „Stolze“ 30 Prozent befanden sich im gesamten Sand. Viel zu viel! Auch hier müsst ihr wieder bedenken, dass das Mikroplastik, wie schon erwähnt, wie ein Magnet für Schadstoffe wirkt und wir am Strand somit in direkten Kontakt mit der gefährlichen Fracht kommen. Denkt daran, wenn ihr das nächste Mal am Strand liegt.

Mikroplastik befindet sich in hoher Konzentration auch in Sand

Mikroplastik befindet sich in hoher Konzentration auch in Sand

 

Warum Plastik so gefährlich für Tiere ist

Durch Sonne, Sand und Wellen wird Plastik in kleinste Teile zerrieben. So entsteht Mikroplastik. Meerestiere wie z. B. Fische und Wale verwechseln das (Mikro-)Plastik mit Plankton. Sie halten das Plastik somit für Nahrung und nehmen es auf. Auch Vögel halten Plastik fatalerweise für Nahrung und essen es. Die Folge: Sie verhungern bei vollem Magen und das qualvoll. Andere Tiere wiederum verheddern sich z. B. in Netzen oder in Plastikseilen, Tüten usw. und verenden auf diese Weise.

Seht selbst:

Tiere verenden durch Plastik Tiere verenden durch Plastik
Tiere verenden durch Plastik Gigantische Plastikinseln, qualvoll verendete Tiere durch Plastik, Plastik in der Arktis, Mirkoplastik in unserer Nahrung - Wir vermüllen in Seelenruhe unseren Planeten, die Tiere und schlussendlich uns. Wir haben uns einen Teufelskreislauf aus Plastik erschaffen. Doch wir können auch was dagegen tun
Tiere leiden wegen Plastikmüll Tiere leiden wegen Plastikmüll
tiere leiden wegen plastkmüll Tiere leiden wegen Plastikmüll
Tiere leiden wegen Plastkmüll Tiere leiden wegen Plastikmüll

Foto: Ecomare – Vielen Dank für die Bereitstellung dieser Bilder!

Hier ein Video über eine Schildkröte für die ein Strohhalm extrem gefährlich wurde. Zum Glück gibt es so tolle Menschen, die nicht wegschauen, sondern helfen. (INFO: Beim Anklicken des Links werdet ihr auf YouTube weitergeleitet): Wie gefährlich ein Strohhalm für eine Schildkröte sein kann.

Bilanz: Todesopfer durch geschluckten Plastikmüll umfassen eine Million Vögel und ca. 100.000 Meeressäuger pro Jahr. Dazu gehören auch Wale und Delfine. Über Delfine, diese wunderbaren und einzigartigen Tiere habe ich erst neulich einen sehr interessanten Artikel verfasst. Lest selbst: Selbstmord: Das Leid der Delfine in Gefangenschaft

 

Plastik in der Arktis

Die Arktis, auch das ewige Eis genannt. Ein Ort an dem es Menschen kaum möglich ist zu leben. Die Arktis ist überwiegend unberührt, doch wir Menschen haben es tatsächlich geschafft, selbst diesen Fleck der Erde mit Plastik zu verseuchen. Wissenschaftler haben neulich via Proben festgestellt, dass sich Mikroplastik in hoher Konzentration in der Arktis befindet. Bis zu 12.000 (!!!) Mikroplastikteilchen pro Liter Meereis. Da fällt man doch vom Stuhl. Eine riesige Menge. Die Experten sprechen von einer Rekordkonzentration. Die Ergebnisse der Proben geben Hinweis darauf, woher das Plastik stammt. Die Arktis besteht aus verschiedenen Regionen. In jeder Region wurden Proben entnommen. Proben aus den Eisschollen im kanadischen Becken bewiesen zum Beispiel, dass das Plastik vom Great Pacific Garbage Patch stammen, also dem Müllstrudel, der über 4 mal so groß ist wie Deutschland. Die Proben wiesen auf Plastikverpackungen hin. Proben aus dem sibirischen Teil belegten, dass das gefundene Plastik aus Nylonresten von Fischernetzen stammen und Lackpartikel von Schiffanstrichen. Das unterstreicht beispielslos, dass unser wahnsinniger Plastikverbrauch, der zunehmende Schiffsverkehr und der Fischfang nun auch schon deutliche Spuren in der Arktis hinterlassen.

 

Wie sehen die Alternativen zu Plastikprodukten aus? Was kannst du aktiv tun?

Du fragst dich jetzt sicherlich, was du nun tun kannst um diesem Teufelskreis Plastik zu entkommen. EINIGES. Wirklich einiges! Zunächst einmal eine gute und eine schlechte Nachricht.


Die schlechte Nachricht: WIR SIND DIE MACHER UNSERER (Umwelt-)Probleme.

Die gute Nachricht: Wir können auch die Macher der LÖSUNGEN für unsere Umweltprobleme sein 🙂


Ganz auf Plastik zu verzichten ist kaum möglich, doch so einige Lösungen gibt es, die den Plastikverbrauch reduzieren. Ich habe dir 10 geniale Tipps zusammengestellt, um dir zu zeigen, was es für tolle Alternativprodukte gibt, die NICHT aus Plastik sind und somit keine Gefahr für unser Ökosystem darstellen. Darunter sind mit Garantie einige Produkte, die dich überzeugen!  Zusätzlich stelle ich dir in einem anderen Artikel einen fantastischen Rohstoff vor, der aktuell die nachhaltigste Alternative im Kampf gegen Plastik darstellt und zwar Bambus.


Es ist NICHT leicht vollständig auf Plastik zu verzichten, aber es ist LEICHT Alternativen zu suchen um zumindest seinen Plastikverbrauch zu reduzieren.


Ich habe euch nun offenbart, wie schädlich Plastik für uns alle ist und euch einige Tipps zur Plastikreduzierung vorgeschlagen. Ihr seid nun an der Reihe um zu zeigen, was ihr mit den wertvollen Informationen anstellt. 🙂 Nachdenken -> Umdenken.

Wir müssen einfach nur wollen.

Fangen wir einfach an es besser zu machen. Heute.

 

Dazugehörige Artikel:

 

 

 

Quellen:
https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/plastik-muell-meer-blutgefaesse-100.html

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/wohnen/allgegenwaertiges-plastik-antworten-auf-haeufige-fragen-6997

http://www.sueddeutsche.de/politik/plastikmuell-fuer-immer-im-eis-1.3948936

http://www.sueddeutsche.de/wissen/umwelt-mikroplastik-wie-ein-magnet-fuer-schadstoffe-1.3103999

https://utopia.de/plastik-muell-strudel-pazifik-ocean-cleanup-84256/

https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=8792

https://pollutiondegree.wordpress.com/2015/03/23/plastik-eine-gefahr-fur-uns-und-unseren-planeten/

https://www.careelite.de/plastikmuell-umwelt-meer/

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/muellkippe-meer/muellkippemeer.html

https://www.bundesregierung.de/ContentArchiv/DE/Archiv17/Artikel/2013/04/2013-04-12-plasitikmuell-bmu-konferenz.html

https://utopia.de/arktis-mikroplastik-plastik-88333/

http://nachhaltig-sein.info/lebensweise/plastik-kunststoff-folgen-mensch-tiere-umwelt-gesundheit

https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Fleur-de-Sel-Plastik-in-Meersalz-nachgewiesen,salz378.html

Ein Film über das Sterben von Albatrossen, die durch Plastikmüll im Magen verenden!

Sehr traurig! Der Film zeigt sterbende Albatrosse, die durch verschluckten Plastikmüll grausam ersticken …
Achtet auf euren Plastikkonsum!

http://segelreporter.com/panorama/video-fundstueck-albatros-kueken-sterben-auf-midway-mit-muell-im-magen/

 

Reportage über Schadstoffe in Plastik

Eine sehr interessante Reportage über Schadstoffe in Plastik!

„Was macht das viele Plastik mit uns? Plastikverpackungen enthalten Chemikalien, und einige von ihnen stehen im Verdacht, unsere Gesundheit zu schädigen. Die Autoren lassen Plastikverpackungen auf Inhaltsstoffe untersuchen: Bleibt das Plastik in der Verpackung? Oder findet es sich auch in unseren Lebensmitteln?“

http://zoom.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/befc0476-9f54-36cb-bcb9-43012ec8ac62/20127875

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