Delfine begehen in Gefangenschaft Selbstmord.

Delfine begehen aus Verzweiflung Selbstmord. Wusstest du das?

Heute geht es in meiner neuen Aufklärungskampagne um das Thema Delfine und zwar um genau zu sein um die Tatsache, dass Delfine in Gefangenschaft aus Verzweiflung den Freitod wählen. Erfahre nun mehr über diese traurige Thematik.

Das Leid der Delfine

Die sensiblen und besonderen Meeressäuger haben ein schweres Los unter den Menschen zu tragen. Sie werden gejagt, abgeschlachtet oder für sehr hohe Summen verkauft. Dabei sind Delfine etwas ganz Besonderes. Laut dem Ethikprofessor Thomas White stehen Delfinen Rechte zu, da sie uns Menschen aufgrund ihrer geistigen und emotionalen Fähigkeiten sehr ähnlich sind. Doch anstatt ihnen Achtung entgegen zu bringen, vegetieren sie eingesperrt in Delfinarien vor sich hin und begehen aus lauter Verzweiflung sogar Selbstmord. Aufgrund ihrer Sensibilität sind sie in der Lage, körperlich und gefühlsmäßig intensiv und langanhaltend zu leiden. Sie besitzen geistige Kapazitäten und eine hohe Emotionalität und machen somit dem Menschen auf seinem Thron Konkurrenz. Aufgrund ihrer Fähigkeiten haben sie, laut Professor White, theoretisch den Anspruch auf ähnliche Rechte wie der Mensch. Was die folgenden Tatsachen noch unerträglicher macht.

Woher stammen Delfine in Delfinarien?

Die meisten Delfine stammen aus Taiji in Japan. Jedes Jahr werden dort hunderte von den hochintelligenten Meeressäugern im Rahmen einer äußerst brutalen Treibjagd abgeschlachtet. Diese grausame Jagd werde ich demnächst in einem weiteren Posting thematisieren.

 

Haltungsbedingungen in den Delfinarien

Delfine leiden enorm in Gefangenschaften. Ihre hohe Sensibilität und Emotionalität lässt sie ihr Leid besonders intensiv und ausgeprägt wahrnehmen.

 

Folgen Gefangenschaft

Ein paar Fakten, die dir sicherlich noch nicht bekannt waren.

  • Die Gehirne der Delfine schrumpfen um 42%.
  • Delfine entwickeln Depressionen.
  • Delfine werden häufig einzeln gehalten und leiden somit enorm an Vereinsamung.
  • Delfine entwickeln Neurosen und müssen somit mit starken Psychopharmaka behandelt werden.
  • Delfine leiden aufgrund der enormen Geräuschkulisse und sind daher ständigen Schallwellen ausgesetzt, die sie wahnsinnig werden lässt.
  • ALLE geborenen Delfinbabys sind bisher in Gefangenschaft verstorben.
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Selbstmord

Wie ihr nun wisst, leiden Delfine sehr in Gefangenschaft. Die häufigste Todesart ist Stress. Die hochintelligenten Tiere sind so verzweifelt, dass sie den Freitod wählen. Erreicht ihr Leidensdruck seinen Höhepunkt, schwimmen sie aus purer Verzweiflung und Kummer mit voller Wucht vor den Beckenrand, so lange bis sie sterben. Oder sie tauchen ab und stellen bewusst die Atmung einSie ersticken freiwillig. Das Aussetzen ihrer Atmung bedeutet für die Delfine einen bewussten Willensakt. Sie kontrollieren ihre Atmung bewusst und verfügen über keinen Atemreflex, wie der Mensch.

 

Was du tun kannst:

Nun sind wir gefragt. Delfine können ihre Stimme nicht erheben und sich nicht wehren. Also lasst uns für sie kämpfen. Sind wir ihre Stimme und ihre Möglichkeit Freiheit zu erlangen! Besucht keine Delfinshows und informiert unbedingt euer Umfeld. So viele Menschen wie möglich, müssen von dieser Tatsache erfahren.

Einen ausführlichen Artikel über diese Thematik findest du hier: Delfinarien: Delfine begehen Selbstmord aus Verzweiflung. Im Artikels sind auch die Quellen aufgelistet.

Frage an euch: Wusstet ihr von dieser Thematik? Habt ihr schon einmal eine Delfinshow besucht?

Aus lauter Verzweiflung wählen Delfine in Gefangenschaft den Freitod um dem Leid zu entkommen. Delfinarien sind eine Qual für diese sensiblen Tiere

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