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Ein Schritt in die richtige Richtung: NRW verbietet das TÖTEN von männlichen Küken

 

Da männliche Küken keine Verwendung in der Industrie finden, werden sie kurz nach dem Schlüpfen lebendig geschreddert oder vergast. Das gilt auch für BIO-EIER!

NRW verbietet dieses Vorgehen nun. Eine optimale Lösung ist es noch nicht, da Küken dann einfach aus dem Ausland importiert werden. Jedoch ist es ein Anfang.

Beteiligt auch an diesem „Fortschritt“ und meidet Eier sowie Produkte, die Eier enthalten.

Eier braucht der Mensch nicht und sie können mit Leichtigkeit in der Ernährung ersetzt werden. Z. B. Beim Backen kann 1 Ei durch eine halbe Banane (je nach Größe) ersetzt werden. Apfelmuss kann ebenfalls sehr gut verwendet werden. 2 EL Sojamehl und 1 EL Wasser ersetzt ebenfalls ein Ei. Zudem eignet sich diese Sojamehl-Wasser-Mischung auch sehr gut fürs Panieren.

„In Deutschland werden jährlich rund 50 Millionen männliche Eintagsküken getötet. Die Brütereien in NRW hätten daran einen Anteil von 5,4 Prozent, teilte das Ministerium mit. Produzentenland Nummer eins in Deutschland ist Niedersachsen.
Die Zucht von Legehennen ist ausschließlich auf die Produktion von Eiern ausgerichtet. Für die Mast sind die männlichen Küken auch nicht geeignet. Dafür werden eigene Züchtungen genutzt.
Nach Ministeriums-Angaben ist es in der EU gängige Praxis, die männlichen Eintagsküken für die Legehennenproduktion direkt nach dem Schlüpfen zu töten. „Die Methoden reichen dabei über das Schreddern bis hin zu Vergasung.“

http://www.heute.de/tierschutz-nrw-verbietet-massentoetung-unproduktiver-maennlicher-kueken-31266304.html