Interview: Miriam Brilla von Boutique Vegan – Eine beeindruckende Frau im Interview mit VCM


14 beeindruckende Antworten von Miriam Brilla, Gründerin des Onlineshops www.boutique-vegan.com – Interview  

 

Foto: Miriam Brilla, Gründerin von www.boutique-vegan.com

Miriam Brilla ist die Gründerin des Onlineshops www.boutique-vegan.com. Das Unternehmen feierte erst vor kurzem sein dreijähriges Jubiläum. An dieser Stelle, herzlichen Glückwunsch! Boutique vegan ist ein Onlineshop, der allein schon optisch ein Hingucker ist und das Einkaufen somit noch viel mehr Freude macht. Ausgewählte hochwertige vegane und nachhaltige Produkte von A-Z zeichnen den Shop aus , besonders hervorzuheben ist die Kategorie Babynahrung für vegane Kinder!

 

 

Hallo liebe Miriam! Erst einmal vielen Dank, dass ich dich interviewen darf. Ich habe dich für ein Interview ausgewählt, weil ich deinen Weg mit dem Onlineshop Boutique vegan vorbildlich finde. Vor allem als Frau, da wir in der Wirtschaft als Unternehmerinnen noch viel zu wenig vertreten sind. Du bist Unternehmerin, Mutter und noch keine 30. Wow! Ich würde gerne mehr über deinen Weg, deine Einstellungen und Erfahrungen wissen.

 

Weshalb lebst du vegan? Was war dein Auslöser?

Ich bin in Asien und Afrika aufgewachsen, habe also das Leben in 3. Welt Ländern, aufstrebenden Industrienationen und Europa über Jahre hinweg mitbekommen, habe mich in meinem Studium dann mit SRI (Socially Responsible Investing) in Bezug auf Biotechnologie im Lebensmittelsektor beschäftigt, und schlussendlich den Link zur Ernährung und Konsum geschlossen. Aus ethischen Gründen hatte ich meine Ernährung auf vegetarisch, dann vegan umgestellt.

Ich würde gerne etwas mehr über Boutique-vegan erfahren. Wie kamst du auf die Idee einen Onlineshop zu eröffnen? Was ist das Besondere an Boutique-vegan?

Nach dem Studium hatte ich die Chance einige interessante Aufgaben zu meistern, jedoch hatte ich bei keiner Tätigkeit das Gefühl etwas nachhaltig in der Welt zu verbessern. Zu diesem Zeitpunkt bin ich gerade aus Qatar nach Frankreich gezogen und habe mich privat stundenlang mit Produktrecherche beschäftigt, da es jede Menge im Bereich Food, Kosmetik, Haushalt umzustellen gab! Produktionsprozesse, Herstellerfirmen, Zutaten, Herkunft etc… In diesem Atemzug habe ich erkannt, dass es keine Anlaufstelle in Europa gab, bei der ich eine vernünftig große Auswahl an ausgesuchten (d.h., funktionierenden, schmeckenden und kontrollierten) Produkten fand. Ich wusste ja es gibt sooo viele wunderbare Unternehmen und tolle Produkte! Auch auf mich als Frau und junge Familie wurde nicht eingegangen, sodass man sich seine Alltagssachen aus 10 verschiedenen Shops zusammensuchen musste, bzw. gar nicht erhielt aufgrund zu hoher Versandkosten aus dem Ausland. Es musste gehandelt werden!

Ihr seid nicht nur im deutschen Markt aktiv, sondern auch international. Wie sind da eure Erfahrungen? Setzt sich der Veganismus auch immer mehr in Frankreich durch?

Dass vegan in Deutschland seit einiger Zeit als Trend aufgefasst wird liegt meiner Meinung nach zum einen an dem sehr bekannten „Vegan for Fit“ Autor Atilla Hildmann, der sehr dominant zum Thema vegan in den Medien vertreten ist, wochenlang seine Bücher als Bestseller auf z.B. Amazon platzieren konnte, und das Thema vegan stark mit gesund & fit verbindet. Zwei weitere Faktoren sind jedoch vor allem, dass heutzutage jeder über das Internet Zugang zu Informationen erhält, die früher verborgen waren. Durch Undercover Aufklärungsarbeiten der Tierschutzorganisationen kann nun jeder hinter die Kulissen schauen, dazu kommen regelmäßige Seuchen Skandale in der Massentierhaltung, Umweltzerstörung und Welthunger durch Mastfutteranbau und die enorme CO2 Belastung – dies sind nur einige Themen, die man durch eine vegane Lebensweise in den Griff bekommt. Wir als Verbraucher werden von der Industrie und deren bunten Werbungen sehr oft belogen und hinters Licht geführt – das möchten sich viele nicht mehr gefallen lassen. Der 3. Punkt sind die sehr guten Aufklärungsarbeiten des VEBU, Dr. Henrich über ProVegan, und die in Deutsch veröffentlichte China Study über die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung. Es ist kein Geheimnis mehr, dass uns tierisches Eiweiß krank macht und dies wird durch die steigende Anzahl an klinischen Studien bewiesen. Die Angst vor Mangelerscheinungen, wenn man vegan lebt, gehört somit der Vergangenheit an.

Boutique vegan entstand ursprünglich für den französisch sprechenden Markt, deshalb sitzen wir auch direkt an der Grenze zu Strasbourg, Frankreich. Viele unserer Mitarbeiter sind Franzosen und die vegane Idee wollen wir auch verstärkt in Frankreich vorantreiben. Dort kann man noch lange nicht von einem „veganen Trend“ sprechen, das ist wirklich ein Phänomen, das es nur in Deutschland gibt. Wir sind also nicht durch diese Bewegung entstanden, sondern vielmehr weil ich persönlich an Grenzen gestoßen bin einen wirklich gut sortieren Shop zu finden, der vor allem auch Frauen und Kinder anspricht, aber auch optisch einen hübschen Eindruck macht. Jeder kommt mit dem Thema vegan auf eine andere Art und Weise in Berührung, sei es durch die Medien, durch Aufklärungskampagnen der Tierschutzorganisationen, durch Berichte, durch gesundheitliche Beschwerden, etc. Unsere Aufgabe ist es die Alternativen am Ende dieser Kette zu sein, sodass vegan normal wird. Vegan muss aus der Nische, bzw. „Trendbewegung“ herausgeholt und als nachhaltige Entwicklung des gesellschaftlichen Lifestyles positioniert werden; denn für unsere Gesundheit, die Umwelt und die Tiere ist es allerhöchste Zeit unseren Lebensstil in diese Richtung zu ändern – aber natürlich ohne dabei auf Spaß, Genuss und Lebensqualität zu verzichten!

Ihr arbeitet oft mit Start Ups zusammen und entdeckt so neue vegane Produkte, die noch gar nicht so bekannt sind. Wie findet ihr diese Start Ups bzw. Produkte? Worin sieht ihr den Vorteil mit Start Ups zusammen zu arbeiten?

Alle Produkte in unserem Sortiment müssen grundsätzlich 100% vegan, bzw. tierversuchsfrei sein. Das ist unser ethisches Grundkriterium. Darüber hinaus jedoch unterscheiden wir zw. verschiedenen BV Standards. Das heißt, ob durch die Verarbeitungsmaschinen Spuren von Milch, Ei, etc. im Produkt enthalten sein könnte. Dies muss rechtlich auf dem Etikett vermerkt sein, jedoch nur weil es sich bei diesen Stoffen um Allergene handelt. Ob z.B. Gelatine zur Klärung, oder Würzmittel aus Fleischprodukten eingesetzt wird, muss der Hersteller nicht kennzeichnen. Hier liegt es an uns ordentlich über die Hersteller und Herstellungsverfahren zu recherchieren, um dies entsprechend auszuschließen. Zudem nehmen wir keine Produkte auf, die Gentechnik enthalten. Auch Firmen, die wir aus ethischen Gründen ablehnen, möchten wir indirekt durch Tochterunternehmen auch nicht unterstützen, z.B. Nestle, Loreal, P&G, Kraft Foods, Monsanto, etc.

Weitere Kriterien sind die Qualität, Geschmack und Zutaten der Produkte. Nur Produkte, die uns überzeugen kommen ins Sortiment. Diese werden daher alle von uns im Team getestet und beurteilt.

Durch unseren Shop wollen wir Firmen unterstützen, die sich für Umwelt, Tiere und Menschen einsetzen, dh auch soziale Projekte fördern, feste Abnahmeverträge mit Bauern schließen, möglichst Bio-Anbau betreiben und Fair handeln. Das sind oft innovative Start-Ups mit einer guten Idee den klassischen Wirtschaftskreislauf zu hacken, dadurch einen nachhaltigen Impact zu schaffen und unentdeckte Potentiale zu sehen. Über die letzten Jahre haben wir ein paar erfolgreiche Start-Ups begleiten können, jedoch auch das Gegenteil gesehen und manche sind aufgrund falscher Kalkulation, unzureichendem Marketing oder Investorenausschluss kaputt gegangen. Es ist grundsätzlich in unserem Interesse Start-Ups zu listen und diesen einen Markteintritt zu ermöglichen, jedoch müssen gewisse Grundlagen vorhanden sein. Jede Brand muss sich selbst um Lebensmittel- und Kennzeichnungsverordnungen kümmern, bzw. die Kalkulationen Marktgerecht gestalten. Wir können nicht anfangen Barcodes für Produkte zu drucken oder Lebensmittel ohne Nährstoffkennzeichnung listen. Wer mit uns zusammenarbeiten möchte, muss auch eine gewisse Professionalität an den Tag legen, das machen wir schließlich auch.

Was bedeutet es für dich deinen Beruf mit deinen ethischen und moralischen Werten vereinen zu können?

Über die Wirtschaft die Welt zu verbessern und aktiv Menschen für einen nachhaltigeren, sozialfreundlicheren und umweltbewussten Konsum anzuregen – diesen Ansatz verfolge ich mit boutique vegan.

Ich war noch nie der Typ dazu mit einem Protestschild auf die Straße zu gehen, denn ich komme aus dem business Umfeld und meiner Meinung nach kann ich nur durch eine Stärkung dieses nachhaltigen Wirtschaftszweiges und dessen Unternehmen auch eine Mitsprache in politischen Angelegenheiten bewirken. Jeder Euro jedes Einzelnen jeden Tag ist eine Wahl für Produkt A oder B – für nachhaltig, fair, sozial, gesund und zukunftsfähig, oder eben das Gegenteil. Mit unserem Shop bieten wir ganz Europa die Möglichkeit eine positive Zukunft zu gestalten, gleichzeitig jedoch diesen bewussten Lebensstil und Nachsicht für die Umwelt als normalen, modernen Lifestyle zu positionieren.

Wir sind ein Familienbetrieb und jeder im Team hat durch seine eigene Lebensweise und Motivation zu uns gefunden. Wir leben das was wir machen und können damit einen Unterschied bewirken. Ich habe strotz allen Hürden, die wir bewältigen müssen und langen Arbeitstagen, den besten Job der Welt!

 

Was bedeutet für dich Karriere?

Foto: Miriam Brilla

Karriere ist für mich in dem Fall das was ich täglich mache bestmöglich zu machen und einen Impact in dieser Welt zu hinterlassen. 

Wie ist dein Eindruck vom Markt? Steigt das Interesse am Veganismus? Wie nimmst du Veränderungen wahr und wie interpretierst du sie?

Ich bin ganz klar der Meinung, dass Veganismus kein Trend ist, sondern eine nötige gesellschaftliche Entwicklung. Wir müssen die Verantwortung für unser Handeln auf dieser Erde übernehmen und sind es zukünftigen Generationen schuldig. Die übermäßige Umweltverschmutzung, der enorme CO2 Ausstoß, sowie das unendliche Leid der ausgebeuteten Tiere ist absolut vermeidbar. Für unseren derzeitigen Umgang mit Ressourcen bräuchten wir 2,5 Erden, die wir natürlich nicht haben. Wenn der Fleischkonsum um 50% weltweit reduziert werden würde, dann würde diese Erde und die vorhandenen Anbauflächen völlig ausreichen um jeden Menschen vollständig zu ernähren. Keiner müsste Hunger leiden.

Jetzt kommen auch vermehrt die Zivilisationskrankheiten auf, die rein auf die falsche Ernährung und Lebensweise zurückzuführen sind. Wir haben deshalb auch eine wachsende Anzahl an kranken und älteren Kunden, die eine vegane Ernährung aus gesundheitlichen Gründen verordnet bekommen haben. Ich bin mir sicher, dass sich Karnismus und Spezizismus auf Dauer nicht halten werden. Ein Beispiel hierfür ist die in früheren Generationen völlig normale Sklaverei und Rassismus. Diese Praktiken wurden auch abgeschafft, waren damals jedoch völlig „normal“. Durch eine solche Zeit gehen wir im Moment, bzw. die nachfolgende Generation hat gar keine Wahl. Zum anderen ist es so, dass uns das Internet Einblicke hinter Kulissen verschafft, die große Konzerne nicht mehr verstecken können. So haben wir erst erfahren wie es den Tieren in einer solchen Massentierhaltung ergeht, wie schrecklich Langstreckentransporte sind, wie grausam die Massenschlachtanlagen sind, wie elend es ausgebeuteten Arbeitern in Fabriken und Farmen der 3. Welt ergeht…etc. Unwissenheit schützt nicht mehr vor Verantwortung, denn die Informationen sind für jeden zugänglich – man muss nur die Augen aufmachen.

Wie ist dein Rat an Frauen, die sich in der veganen und nachhaltigen Branche selbstständig machen wollen?

  • Sehr gute Vorbereitung
  • Solides Konzept
  • Wissensdurst
  • Durchhaltevermögen und Biss
  • Such dir Hilfe / Netzwerken
  • Fokus

Du hast ein Kind was du vegan ernährst. Das find ich klasse! Wie sind deine Erfahrungen mit deinem Umfeld auf deine Entscheidung?

Ich bin tatsächlich in der glücklichen Lage, dass meine Familie geschlossen hinter der Entscheidung steht, meine Mutter und mein Bruder sind selbst vegan geworden und arbeiten bei boutique vegan mit. Meine Mutter ist die Rezepte Fee bei uns, daher viel mir diese Entscheidung gar nicht schwer. Meine Tochter besucht eine vegetarische Kita und ich versorge die Einrichtung mit veganen Alternativen zu Milchprodukten, sodass es immer eine vegane Auswahl für meine Tochter gibt. Wir gehen damit ganz leicht um, wenn sie zB Gummibärchen geschenkt bekommt dann tauscht sie diese einfach gegen eine vegane Variante ein. Natürlich erzähle ich ihr aus was bestimmte Lebensmittel bestehen, aber mache dies ganz neutral. Solange sie klein ist entscheide ich als Mutter was es zu essen gibt und was nicht, aber wenn sie älter ist, dann kann sie selbst informierte Entscheidungen treffen. Das steht ihr frei im Rahmen ihres Wissens und Gewissens selbst zu entscheiden.

Du hast auch in deiner Schwangerschaft vegan gelebt. War es schwer für dich veganfreundliche Ärzte zu finden?

Man findet eine Liste vegan freundlicher Ärzte über den VEBU, allerdings war ich nicht explizit bei einem veganen Arzt. Meine Gynäkologin hatte zu mir gesagt „also vegetarisch kann ich noch akzeptieren aber veganisch kann ich nicht befürworten“. *lacht* Da war mir alles klar.

Jede Mutter handelt nur in bestem Interesse für ihr Kind. Ich bin überzeugt dass es die vegane ausgewogene Ernährung ist.

Was ist dein Tipp für Leute, die noch nicht vegan leben, sich aber dafür interessieren?

Bei boutique vegan stöbern und den WOW – das ist alles vegan?! Effekt erleben ?

Was ist dein liebstes veganes Produkt?

Das ist wirklich schwer, denn alle Produkte, die wir aufnehmen sind handverlesen und vom Team auf Qualität, Geschmack, Funktion und Inhalt geprüft. Trotzdem würde ich sagen die miigan Buttons weil ich daraus so viele leckeren Gerichte zaubern kann und jedem egal ob vegan oder nicht super schmecken.

Was müsste, deiner Meinung nach, noch getan werden um der Gesellschaft den Veganismus näher zu bringen?

Wir merken das vermehrte Interesse an pflanzlichen Produkten, auch in der Öffentlichkeit. Über die letzten Jahre haben wir uns in Deutschland schon sehr viel umfangreicher mit der veganen Lebensweise auseinandergesetzt und diese wird nicht mehr so kritisch betrachtet. Im Gegensatz dazu haben andere europäische Länder noch sehr viel Nachholbedarf, vor allem Frankreich. Dort wird die vegetarische, vegane Ernährung als extreme Nische betrachtet, da sie von der sozialen Norm abweicht.

Viele haben verstanden, worum es bei einer veganen Lebensweise geht – gesundheitliche Prävention, Empathie mit Lebewesen und der Natur, Nachhaltigkeit, Verminderung von Leid… vegan zu leben hat schlichtweg nur Vorteile für Mensch, Tier und Natur – leider nicht für Biotech Konzerne, Pharmaindustrie und Petro-Chemie, deshalb wird es seitens Wirtschaft und dessen Druck auf Politik auch weiterhin Widerstand gegen diese Bewegung geben. Da gibt es nur eine Lösung – jeder Konsument hat jeden Tag eine Wahl zu treffen und gestaltet aktiv die Marktentwicklung mit. Je mehr sich dieser Macht als Einzelner also bewusst sind, desto schneller wird sich unsere Gesellschaft auch in eine positive Richtung entwickeln.

Ich bin neugierig. Wie sehen eure nächsten Projekte bei Boutique vegan aus?

Der Kern des Unternehmens ist unser Online Shop, sodass wir jedem, auch in kleineren Städten so tolle Produkte zur Verfügung stellen können. Jedoch beliefern wir auch Gastronomie, die nach veganen oder allergiefreien Produkten sucht. Einige Händler mit Läden (Italien, Polen, Spanien, Tschechien, Deutschland und Frankreich) sind bei uns registriert, die wir als Großhandel beliefern.

 

Liebe Miriam, vielen lieben Dank für dieses tolle Interview! Du bist eine sehr beeindruckende und inspirierende Persönlichkeit mit den richtigen ethischen und moralischen Einstellungen 🙂 Ich wünsche dir weiterhin von Herzen viel Erfolg, Durchhaltevermögen und Glück! 

 

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Über V Change Makers

V Change Makers (VCM) ist eine Initiative, die mit Leichtigkeit aufzeigt, dass vegan leben keinen Verzicht bedeutet. VCM liefert praktische Alltagstipps, wertvolle Produktempfehlungen und zeigt einfache Lösungen auf, wie man den Veganismus ohne Probleme in den Alltag integriert. Geführt wird VCM von Jessica Aschhoff (geborene Schlechter). Die 33-jährige ist seit Jahren in der veganen Szene aktiv und leistet Aufklärungsarbeit. Ihr Ziel ist es, den Veganismus gesellschaftsfähig zu machen. Modern, zeitgemäß und aufgeschlossen.